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Bei der operativen Behandlung der posttraumatischen rezidivierenden Luxation des Schultergelenks ist das Ziel die Wiederherstellung der Stabilität durch Korrektur der traumatischen Läsion unter Erhaltung der normalen Anordnung der anatomischen Strukturen und des physiologischen Bewegungsausmaßes. 

 

Das Operationsverfahren, mit dem dies erreicht werden kann, ist die Operation nach Bankart.

 

Bei diesem Verfahren ist es erforderlich, die anatomischen Strukturen einzeln darzustellen und sie - nach Refixation der Kapsel am vorderen Rand der Schultergelenkpfanne - in der ursprünglichen Lage wieder zu vernähen. Nur so wird das Gleichgewicht der Muskelaktionen bei voller Beweglichkeit des Gelenks erhalten.

 

Es ist ein abgestimmtes Spezialinstrumentarium notwendig, mit dem der Eingriff rasch und gewebeschonend durchgeführt werden kann. Das LINK® Schulterchirurgie Instrumentarium entspricht diesen Anforderungen und kann auch für viele weitere Eingriffe an der Schulter verwendet werden.

 

 

Weitere Indikationen für das Instrumentarium zur Schulterchirurgie sind Kapselplastiken bei multidirektionalen Instabilitäten, Dekompression am Schulterdach (Operation nach Neer), Kalkentfernung bei Tendinosis calcarea und Gelenkersatz an der Schulter bzw. Frakturversorgungen.

 

 

 

 

 

 

 

* Das LINK® Schulterchirurgie Instrumentarium ist ein Produkt der Waldemar Link GmbH & Co. KG

 

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